Was Sie als VerkäuferIn einer Immobilie wissen sollten

Ob Umzug in eine andere Region oder die Notwendigkeit, neue finanzielle Freiheiten zu gewinnen – es gibt viele Gründe, sich von einer liebgewonnenen Immobilie zu trennen.

Gerade wenn es sich um eine privat genutzte Immobilie handelt und der bisherige Eigentümer wenig Erfahrung mit dem Verkauf besitzt, ist eine professionelle Unterstützung bares Geld wert.

Ein Verkauf alleine auf privater Basis ist zwar möglich, die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Immobilienmakler sorgt jedoch dafür, dass keine formalen Fehler passieren und ein fairen Preis ausgezahlt wird.

Die folgenden Tipps sollen Verkäufern und Verkäuferinnen den Immobilienverkauf erleichtern.

Den Wert der Immobilie richtig einschätzen
Viele private Immobilienbesitzer haben eine klare Vorstellung davon, wie viel Geld sie durch den Verkauf einnehmen möchten. Dieser Betrag hat jedoch selten etwas mit dem tatsächlichen Wert der vorhandenen Immobilie zu tun. Selbst wenn diese erst vor einigen Jahren zu einem bestimmten Preis erworben wurde, ändern sich die Preise auf dem Immobilienmarkt der eigenen Wohnregion durch Angebot und Nachfrage stetig. Auch Änderungen in Alter und Zustand der Immobilie nehmend schleichend Einfluss auf ihren Wert.

Eine realistische und professionelle Immobilienbewertung ist unverzichtbar, um mit einem adäquaten Betrag in die Verkaufsverhandlungen einsteigen zu können. Ein Immobilienmakler nimmt selbst bzw. mit vertrauten Unternehmenspartnern eine solche Bewertung gerne vor.

Professionelle Unterstützung bei Inserieren und Verkauf
Viele Grundstücks- oder Hausbesitzer sind ehrgeizig und meinen, den Verkauf ihrer Immobilie selbst abwickeln zu können. Natürlich ist dies erlaubt und mit Glück wird ein privater oder gewerblicher Käufer gefunden, der Gefallen an der Immobilie findet. Ob für diese tatsächlich der beste Preis nach den Verhandlungen erzielt wird und ob alle Verkaufsverträge formal richtig aufgesetzt werden, ist hierbei nicht garantiert.

Auch wenn potenzielle Verkäufer aus finanziellen Gründen zögern: Einen Immobilienmakler zu beauftragen, ist langfristig die lukrativere Wahl. Dieser verfügt nicht nur über größere Vertriebskanäle und kann schneller potenzielle Kaufinteressenten erschließen. Genauso führt er sämtliche Verhandlungen bis zum Aufsetzen der Kaufverträge durch und erspart dem Immobilienbesitzer mit seinem Know-How Stress und Mühen.

Immobilie richtig präsentieren und verhandeln
Potenzielle Käufer planen, eine ordentliche Menge Geld in die Immobilie zu investieren. Mehrere Besichtigungen des Objekts sind deshalb genauso üblich wie umfangreiche Fragen, auf die der Immobilienbesitzer sachlich und kompetent antworten sollte. Vor dem ersten Besichtigung überhaupt ist es ratsam, eine Mängelliste zu erstellen, was in Zusammenarbeit mit dem Immobilienmakler erfolgen sollte. Falls sich nach dem Kauf herausstellt, dass bestimmte Mängel arglistig vom vorherigen Besitzer verschwiegen wurden, hat dieser im Nachhinein für die Beseitigung finanziell geradezustehen.

Mit jedem Mangel und jeder Diskussion über die Immobilie entsteht ein neues Potenzial, den Kaufpreis zu drücken. Das Verhandeln über den endgültigen Kaufpreis ist üblich, weshalb grundsätzlich etwas höher als der tatsächliche Wert angesetzt werden sollte. Eine gewisse Kompromissbereitschaft beim Kaufpreis ist unverzichtbar, es sei denn, die Zahl der potenziellen Interessenten ist riesig und ein stattlicher Preis kann erzielt werden. Gerade Laien fällt es schwer, die strategisch richtigen Entscheidungen zu treffen und auf Augenhöhe mit verschiedenen Interessenten zu verhandeln. Auch hier gilt: Die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler ist ratsam, der mit seiner Erfahrung von zahlreichen Verhandlungsgesprächen diverse Tricks und Kniffe kennt.

Kaufpreis und weitere Konditionen festlegen und abwickeln
Im Idealfall habe beide Seiten zusammengefunden, Einigkeit für einen fairen Kaufpreis und weitere Klauseln konnte erzielt werden. Allerdings ist das Geld nicht gleich am nächsten Tag auf dem Konto des Verkäufers. Gerade nach einer Einigung ist abzuklären, ob für den Kauf eine Anzahlung eingefordert wird und in welcher Form der restliche Kaufpreis ausgezahlt wird. Das Aufsetzen des Vertrags bei einem Notar ist hierbei unerlässlich, der jedoch nicht zwingen alle Sondervereinbarungen und Klauseln kennt und diese in den Vertrag einfließen lassen kann. Auch hier sorgt der Immobilienmakler für eine reibungslose Abwicklung im Kundensinne.
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